Führungsmittel Kontrolle

Früher wurde Kontrolle in erster Linie als Arbeitsaufsicht verstanden, in der das Über- und Unterordnungsverhältnis von Vorgesetzten und Untergebenen besonders deutlich zum Ausdruck kam. Neben Planung, Steuerung und Durchführung ist die Kontrolle ein wichtiger Bestandteil von Arbeitsabläufen.

Heute wird in einer zeitgemäßen Personalführung das Führungsmittel Kontrolle als Steuerungsinstrument zur Erreichung betrieblicher Ziele eingesetzt. Bei nichttolerierbaren Soll-Ist-Abweichungen bemühen sich Vorgesetzter und Mitarbeiter um geeignete Steuerungs- bzw. Korrekturmaßnahmen. Die Ausübung der Kontrollfunktion ist eine nicht (vollständig) delegierbare Hauptaufgabe des Vorgesetzten. Es geht dabei nicht nur um die Kontrolle von Stückzahlen bzw. Mengen, Kosten und Terminen hinsichtlich der Einhaltung von

Sollwerten, sondern auch um Fragen der Menschenführung im Betrieb, um die Gewinnung von Daten für eine gerechte, sachbezogene Mitarbeiterbeurteilung, um die Einleitung geeigneter Maßnahmen zur Förderung und Entwicklung der Mitarbeiter. Kontrolle bzw. Steuerung des Verhaltens des Mitarbeiters erfordert mitmenschliches Einfühlungsvermögen und die Berücksichtigung möglicher Widerstände (Abwehrmechanismen) beim Mitarbeiter und damit ein hohes Maß an Führungspsychologie.



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